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Korsika - Insel der Schönheit![]() Text/Fotos: Redaktion FA-Navigator
Die Insel der Schönheit wird Korsika auch genannt und an Naturschönheiten hat die Mittelmeerinsel vor der Westküste Italiens wirklich sehr viel zu bieten. Politisch gehört Korsika zu Frankreich - kulturell tendiert sie jedoch eher zu Italien.
Große Teile der Insel sind gebirgig und nur die Küste im Osten und einige wenige Abschnitte im Westen fallen flach ab. Die beste Reisezeit für Korsika ist Frühling bis Frühsommer und dann wieder im Spätherbst. Es ist nicht nur die Hitze im Sommer, die körperliche Aktivitäten fast unerträglich machen, auch der Touristenansturm in der Hochsaison lässt die Infrastruktur Korsikas mit seinen engen, kurvigen Straßen und Dörfern teilweise zum Erliegen kommen. Ein Auto sollte man sich auf Korsika mieten, denn öffentliche Verkehrsmittel sind in der französischen Region mit der höchsten Autodichte rar. Wer Korsika besucht, möchte ja schließlich möglichst viel von seiner Schönheit erleben.
UNESCO WeltnaturerbeUNESCO Weltnaturerbe ist die bizarre Felsenslandschaft hoch über der Bucht von Porto. Eine 8 Kilometer lange Rundwanderung führt zu einigen Sehenswürdigkeiten der Calanche de Piana, wobei man dem Touristenrummel vor Ort nicht immer entgehen kann.
Korsika: BavellapassEin Loch im Felsen, wie von einer Kanonenkugel durchschlagen, durch das das Blau des Himmels hindurchscheint: Das Trou de la Bombe und vor allem das Bavellamassiv mit seinen spitzen Felsnadeln gehören zu den Sehenswürdigkeiten auf Korsika, die man sich anschauen sollte. Eine 7 Kilometer lange Rundwanderung durch lichten Pinienwald führt zum Felsloch.
Bergtour auf KorsikaHoch hinaus bis auf 2352 Meter geht es am Monte Renoso im Hochgebirge Korsikas. Selbst im Juni halten sich hier noch hartnäckig einzelne Schneefelder. Die Wanderung auf den Gipfel ist 10 Kilometer weit, auf denen 900 Höhenmeter erklommen werden.
Campomoro auf KorsikaEine leichte Wanderung von neun Kilometern mit vielen Höhepunkten führt durch das Naturreservat von Campomoro auf Korsika. Es geht durch die Granitfelsen, die die Brandung brechen und die duftende Maquis mit ihren Kräutern, Sträuchern und Vögeln.
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